Online-Symposium „Partizipation in der Sozialen Diagnostik“ 10.12.2021

Zwischen dem 10.12.2021 und 18.03.2022 finden die Online-Symposien „Soziale Diagnostik 2021/ 2022“ statt. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, dem European Centre of Clinical Social Work e.V., der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.

Das detaillierte Programm zum erste Symposium zum Thema „Partizipation in der Sozialen Diagnostik einen gemeinsamen diagnostischen Suchprozess methodisch gestalten“ kann nun hier eingesehen werden.

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Online-Symposien „Soziale Diagnostik 2021/2022“

Seit vielen Jahren dient die Tagungsreihe „Soziale Diagnostik“ als Diskurs-Plattform zu diesem Themenbereich im deutschsprachigen Raum. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die für Februar 2020 in München geplante Präsenz-Tagung leider nicht realisiert werden. Um die Möglichkeit zu einer fachlichen Auseinandersetzung zu Fragen von Diagnostik in Theorie und Praxis in Deutschland, der Schweiz und Österreich aufrecht zu erhalten, führt die Sektion Klinische Sozialarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit bis zur nächsten Präsenz-Tagung eine kleine Reihe von drei online-Symposien durch. Die dreistündigen Symposien finden im Zeitraum von Dezember 2021 bis März 2022 jeweils an einem Freitagnachmittag statt und sind je einem ausgewählten Thema gewidmet.

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Call of Papers für die 11. Fachtagung Klinische Sozialarbeit 2022 verlängert bis zum 6. Dezember 2021

Klinische Soziale Arbeit ist darauf ausgerichtet, Klient*innen sozial-professionell dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Anzunehmen ist, dass die Wirkungen der Zusammenarbeit von Klient*innen und Sozialarbeiter*innen nicht zufällig zustande kommen, dass also Regelmäßigkeiten der Wirkungserzeugung bestehen. Sobald der Gegenstand «Wirkung» aber genauer gefasst werden soll, stellen sich viele Fragen und Kontroversen brechen auf. So steht u. a. zur Debatte, was genau unter Wirkungen verstanden wird, wie präzise Wirkungen der Sozialen Arbeit erfasst und erklärt werden können und wie nützlich wirkungsbezogene Aussagen für wen sind. Fragen der Effektivität und Effizienz werden zu bestehenden Dienstleistungsangeboten gestellt, aber auch aufgeworfen, wenn innovative Angebote und Finanzierungsmodelle entwickelt werden.

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Digitale Beratung und Therapie in der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit

Die Zeitschrift Klinische Sozialarbeit veröffentlichte diesen Monat ein Themenheft zur digitalen Beratung und zu digitalen Formen der psychosozialen Unterstützung. Zu Beginn diskutieren Frank Engel von der Alice Salomon Hochschule Berlin und Udo Seelmeyer von der Fachhochschule Bielefeld die Potenziale und den Stellenwert von Digitalisierung in der aktuellen Beratung. Marc Weinhardt von der Universität Trier geht in seinem Beitrag auf die Veränderungen und den kulturellen Wandel in der Beratung durch digitale Formen der Unterstützung ein. Einen Überblick zum Einsatz digitaler Unterstützungsangebote in der Praxis und Ausbildung der Klinischen Sozialarbeit geben Swantje Notzon und Birte Schiffhauer von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Zum Abschluss des Heftes geben Saskia Erhardt und Melanie Zeller von der Fachhochschule Wien einen Einblick in die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes „DigiBerTh“ (Digitale Bratung und Therapie in psychosozialen Handlungsfeldern) zur Umsetzung von spezifischen Beratungs- und Therapieformen in virtuellen Settings.

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Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Aufgaben und Potenziale

Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit findet in sämtlichen Handlungsfeldern der Gesundheitsversorgung statt (z. B. Kliniken, rehabilitative Maßnahmen oder in ambulanten Beratungsstellen). Dennoch spielt die Soziale Arbeit im Gesundheitswesen immer noch eine eher randständige Rolle. Durch ihre interdisziplinäre und multiperspektivische Ausrichtung mit dem Fokus zur Förderung sozialer Teilhabe und Selbststimmung sowie dem Fokus zur Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse leistet Soziale Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Das ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit veröffentlichte diesen Monat ein Themenheft zur gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit. Im Rahmen des Themenheftes wird in verschiedenen Beiträgen das Potenzial der Sozialen Arbeit für das Gesundheitswesen sichtbar gemacht.

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Videovortrag „Hard-to-reach-Klient:innen“ in der sozialpsychiatrischen Versorgung

In der psychosozialen Arbeit wird immer wieder über Klient:innen berichtet, die schwer erreichbar sind, die die professionellen Mitarbeiter:innen vor erheblichen Herausforderungen stellen und nicht in der beabsichtigten Weise von den bestehenden Versorgungssystemen profitieren. In der Klinischen Sozialarbeit hat such zur Bezeichnung dieser Personengruppe der Begriff „hard to reach“ durchgesetzt. Die als schwer erreichbar bezeichneten Klient:innen treten in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der psychosozialen Arbeit auf. Ob im Bereich der Wohnungslosenhilfe, im Bereich der Psychiatrie oder Kinder- und Jugendhilfe. Häufig zeichnen sich Hard-to-reach-Klient:innen durch komplexe psychische und multiple Problemlagen aus.

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