Online-Symposium Netzwerkdiagnostik als Beitrag zum Fallverstehen: Erfahrungen aus Anwendung, Implementation und Evaluation 18.03.2022

Zwischen dem 10.12.2021 und 18.03.2022 finden die Online-Symposien „Soziale Diagnostik 2021/ 2022“ statt. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, dem European Centre of Clinical Social Work e.V., der Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Die Veranstaltungsreihe ist für alle Interessierten kostenlos.

Mit dem Thema „Netzwerkdiagnostik als Beitrag zum Fallverstehen: Erfahrungen aus Anwendung, Implementation und Evaluation“ beschäftigt sich das dritte Symposium, das am 18.03.2022 zwischen 15 bis 18 Uhr online stattfindet. Das detaillierte Programm kann nun hier eingesehen werden.

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Soziale Teilhabe professionell fördern: Grundlagen und Methoden der qualifizierten Assistenz

Das Bundesteilhabegesetz fordert die qualifizierte Assistenz, die fachlich fundierte Begleitung, Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen für deren Umsetzung in der Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen es noch keine Standards gibt, wohl aber hilfreiche Methoden. Die beiden Herausgeber Karsten Giertz (Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.) und Dieter Röh (HAW Hamburg) sowie die Herausgeberin Lisa Große (Alice Salomon Hochschule Berlin) stellen mit der Unterstützung von zahlreichen Expert*innen diese Methoden und Konzepte im Fachbuch „Soziale Teilhabe professionell fördern“ vor dem Hintergrund von Rahmenbedingungen und gesetzlichen Grundlagen einzeln und praxisbezogen vor. Es handelt sich dabei um das erste Buch zur qualifizierten Assistenz im Bereich der psychosozialen Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nach SGB IX. Grafiken, Handlungsempfehlungen und Downloadmaterialien unterstreichen die Praxisnähe dieses Handbuches.

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Call of Papers: Entwicklungen und Trends in der Klinischen Sozialarbeit

Die Zeitschrift „Klinische Sozialarbeit – Zeitschrift für Psychosoziale Praxis und Forschung“ wird im Heft 1/2023 den Schwerpunkt „Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Klinischen Sozialarbeit“ haben. Verantwortlich für die Schwerpunktausgabe sind Ingo Müller-Baron und Prof. Dr. Yvonne Kahl. Das geplante Heft möchte mit Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Diskurse der klinischen Sozialarbeit abbilden, um zu zeigen, welche zentralen Themenbereiche die Disziplin und Profession umtreiben.

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Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht am 23. März 2022 in Olten

Kaum eine andere chronische Krankheit weist neben medizinischen und psychischen Aspekten auch derart viele soziale Faktoren auf wie der Missbrauch und die Abhängigkeit von Substanzen oder von problematischen Verhaltensweisen. Dabei können soziale Probleme sowohl Mitursache als auch Folgen einer Suchterkrankung sein.

Für den 23. März 2022 laden daher das Institut Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und der Fachverband Sucht, AvenirSocial und der Schweizer Fachverband Soziale Arbeit im Gesundheitswesen zur Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht ein.

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Online-Symposien „Soziale Diagnostik 2021/2022“

Seit vielen Jahren dient die Tagungsreihe „Soziale Diagnostik“ als Diskurs-Plattform zu diesem Themenbereich im deutschsprachigen Raum. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die für Februar 2020 in München geplante Präsenz-Tagung leider nicht realisiert werden. Um die Möglichkeit zu einer fachlichen Auseinandersetzung zu Fragen von Diagnostik in Theorie und Praxis in Deutschland, der Schweiz und Österreich aufrecht zu erhalten, führt die Sektion Klinische Sozialarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit bis zur nächsten Präsenz-Tagung eine kleine Reihe von drei online-Symposien durch. Die dreistündigen Symposien finden im Zeitraum von Dezember 2021 bis März 2022 jeweils an einem Freitagnachmittag statt und sind je einem ausgewählten Thema gewidmet.

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11. Fachtagung Klinische Sozialarbeit am 09 bis 10. Juni 2022 in Olten

Klinische Soziale Arbeit ist darauf ausgerichtet, Klient*innen sozial-professionell dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Anzunehmen ist, dass die Wirkungen der Zusammenarbeit von Klient*innen und Sozialarbeiter*innen nicht zufällig zustande kommen, dass also Regelmäßigkeiten der Wirkungserzeugung bestehen. Sobald der Gegenstand «Wirkung» aber genauer gefasst werden soll, stellen sich viele Fragen und Kontroversen brechen auf. So steht u. a. zur Debatte, was genau unter Wirkungen verstanden wird, wie präzise Wirkungen der Sozialen Arbeit erfasst und erklärt werden können und wie nützlich wirkungsbezogene Aussagen für wen sind. Fragen der Effektivität und Effizienz werden zu bestehenden Dienstleistungsangeboten gestellt, aber auch aufgeworfen, wenn innovative Angebote und Finanzierungsmodelle entwickelt werden.

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Digitale Beratung und Therapie in der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit

Die Zeitschrift Klinische Sozialarbeit veröffentlichte diesen Monat ein Themenheft zur digitalen Beratung und zu digitalen Formen der psychosozialen Unterstützung. Zu Beginn diskutieren Frank Engel von der Alice Salomon Hochschule Berlin und Udo Seelmeyer von der Fachhochschule Bielefeld die Potenziale und den Stellenwert von Digitalisierung in der aktuellen Beratung. Marc Weinhardt von der Universität Trier geht in seinem Beitrag auf die Veränderungen und den kulturellen Wandel in der Beratung durch digitale Formen der Unterstützung ein. Einen Überblick zum Einsatz digitaler Unterstützungsangebote in der Praxis und Ausbildung der Klinischen Sozialarbeit geben Swantje Notzon und Birte Schiffhauer von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Zum Abschluss des Heftes geben Saskia Erhardt und Melanie Zeller von der Fachhochschule Wien einen Einblick in die Ergebnisse ihres Forschungsprojektes „DigiBerTh“ (Digitale Bratung und Therapie in psychosozialen Handlungsfeldern) zur Umsetzung von spezifischen Beratungs- und Therapieformen in virtuellen Settings.

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Videovortrag „Hard-to-reach-Klient:innen“ in der sozialpsychiatrischen Versorgung

In der psychosozialen Arbeit wird immer wieder über Klient:innen berichtet, die schwer erreichbar sind, die die professionellen Mitarbeiter:innen vor erheblichen Herausforderungen stellen und nicht in der beabsichtigten Weise von den bestehenden Versorgungssystemen profitieren. In der Klinischen Sozialarbeit hat such zur Bezeichnung dieser Personengruppe der Begriff „hard to reach“ durchgesetzt. Die als schwer erreichbar bezeichneten Klient:innen treten in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der psychosozialen Arbeit auf. Ob im Bereich der Wohnungslosenhilfe, im Bereich der Psychiatrie oder Kinder- und Jugendhilfe. Häufig zeichnen sich Hard-to-reach-Klient:innen durch komplexe psychische und multiple Problemlagen aus.

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