European Centre for Clinical Social Work

Ambulante Täterarbeit. Interventionen, Risikokontrolle und Prävention

AutorInnen:

Dr. Dipl. Soz.Päd. (Univ.) Gernot Hahn

Expertisen:

Sozialtherapie Forensische Sozialarbeit/Resozialisierung (Sozial-)Psychiatrie

Bibliographische Angabe:

Hahn, G. (2010): Ambulante Täterarbeit. Interventionen, Risikokontrolle und Prävention. . Köln : Psychiatrie-Verlag.

Mit dem »Handbuch Ambulante Täterarbeit« legen Dr. Gernot Hahn und Michael Stiels-Glenn die erste umfassende Darstellung der ambulanten therapeutischen Arbeit mit forensischen Straftätern vor. Ihr Anliegen: Die Täter sollen nicht sich selbst überlassen bleiben, um Rückfälle zu vermeiden. Prävention, Nachsorge und der Sicherheitsaspekt sind dabei von zentraler Bedeutung.

Früher fand die therapeutische Behandlung von psychisch kranken Straftätern vorwiegend stationär und unter dem Aspekt der Risikokontrolle statt, da man eine "Heilung" nicht für möglich hielt. Moderne Forensik hingegen setzt auf Ressourcenförderung und ambulante Nachsorge, um den stationären Behandlungserfolg zu sichern und Rückfälle zu verhindern.

Die Autoren sind erfahrene Praktiker und stellen anhand zahlreicher Beispiele Möglichkeiten der Umsetzung in der »ambulanten Täterarbeit« vor.

Wichtig für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Maßregelvollzugseinrichtungen und forensischen Nachsorgeeinrichtungen, im Strafvollzug und in der Bewährungshilfe sowie der freien Straffälligenhilfe. Außerdem für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Betreuten Wohnen, gesetzliche Betreuer, Juristinnen, Strafverteidiger u. a.