Deloie, Dario

Dipl.-Sozialarb. M.A. Dario Deloie

Studium:

1982-1987 Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Niederrhein, Abschluss: Dipl.-Sozialarbeiter

2007-2010 Studium der Sozialen Arbeit, Vertiefungsgebiet Klinische Sozialarbeit an der Fachhochschule Koblenz, Abschluss: Master of Arts (M.A.)

Berufliche Tätigkeit:

1987-1993 Tätigkeit als Sozialarbeiter in einer sozialpsychiatrischen Übergangseinrichtung

1993-2013 Tätigkeit u.a. als Sozialarbeiter, Suchttherapeut und therapeutischer Leiter in einer Einrichtung der medizinischen Rehabilitation Suchtkranker

1998-2013 Tätigkeit als Suchttherapeut in der ambulanten Nachsorge von Suchtkranken

Seit 2013 Lehrkraft für besondere Aufgaben, Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Nebentätigkeit als Suchttherapeut in der ambulanten Rehabilitation Suchtkranker (ARS)

Weiterbildungen:

Zertifiziert als Fachsozialarbeiter für Klinische Sozialarbeit, Clinical Mentor (CM-ZKS)

Abgeschlossene Weiterbildung in Integrativer Therapie / Gestaltsoziotherapie und Gestaltpsychotherapie (FPI)

Heilpraktiker für Psychotherapie

Mitgliedschaften:

Engagement in der Sektion Klinische Sozialarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e. V. (DGSA)

Berufsverband Akademischer PsychotherapeutInnen e.V. (BAPt)

Verein für Angewandte Sozialwissenschaften (VAS)

Freundeskreis Camphill e.V

Ausgesuchte Publikationen:

Deloie, D. (2015): Welche Kompetenzen brauchen therapeutische SozialarbeiterInnen in der Suchtrehabilitation? Sozialtherapeutische Impulse Klinischer Sozialarbeit

Deloie, D. (2014): Integrative Sozialtherapie.

Deloie, D. (2013): Konzeption für eine Soziale Psychotherapie für den Indikationsbereich der Abhängigkeitserkrankungen

Deloie, D. (2012): Konzeption für eine Soziale Psychotherapie – Klinisch-sozialarbeiterische Perspektiven

Deloie, D. (2011): Soziale Psychotherapie als Klinische Sozialarbeit. Traditionslinien- Theoretische Grundlagen-Methoden. Psychosozial-Verlag

Deloie, D. (2010): Wie zufrieden sind Patienten mit dem Sozialdienst? Evaluationsstudie in einem psychiatrischen Krankenhaus aus Sicht der Adressaten